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Das musste mal gesagt werden

„Human beings act like machines who´s function is to make money. This is absolutely wrong. The purpose of making money is the happiness of humankind, not the other way round. Humans are not for money, money is for humans. We need enough to live, so money is necessary.“ (Tenzin Gyatso, 14. Dalai Lama)

Menschen verhalten sich wie Maschinen, deren Funktion darin besteht, Geld zu machen. Das ist absolut falsch. Geld sollte gemacht werden mit dem Zweck, die Menschheit glücklich zu machen, nicht anders herum. Menschen sind nicht für das Geld da, Geld ist für Menschen. Wir brauchen genug um zu leben, deshalb ist Geld notwendig.
5.3.08 08:16
 


bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


m...t (5.3.08 09:02)
eine sehr schöne einstellung, von der hier zu lesen ist.
doch - was soll man mit dem zuviel angeld anstellen, wenn man welches erwirtschaftet ..?
wenn ein zuwenig vorhanden ist, nimmt ja niemand rücksicht und man landet unter umständen `schwupp` im obdachlosenasyl...
lg/meerluft


Monika / Website (5.3.08 09:16)
Also, ich wüsste schon, was ich mit "zuviel" Geld anfangen würde...
Im GRB System sind Obdachlosenasyle überflüssig.


modernwoman / Website (12.3.08 14:54)
bei all dem sollten wir nicht vergessen, wie es eigentlich zur entstehung des begriffs "geld" gekommen ist. vom tauschhandel zum geld. im prinzip ein fortschritt, konnten doch nun menschen ihre dienstleistungen antizipativ akkumulieren. damit erst war es möglich, aus dem begrenzten bereich der eigenen gemeinde auszubrechen. da menschen aber im allgemeinen gierig sind und es eine große anzahl menschen gibt, die schon immer auf kosten der anderen lebten und leben, pervertierte die akkumulierte leistung in form von geld zu einem goldenen kalb, um das nun viele tanzen. menschen, die keine leistung investiert haben, "erwirtschaften" geld, welches von anderen in form von leistung erbracht wurde. ein gutes beispiel wäre dabei die erfindung der aktie. ursprünglich eine gute idee,war sie bald das spielfeld für hasardeure und gewissenlose spekulanten. wenn wir uns afrika in seiner gesamtheit ansehen, dann ist festzustellen, daß es immer noch eine sklaverei gibt - zwar ohne sichtbare ketten, aber mit allen zwängen, die so etwas nach sich zieht...
lg modernwoman

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