ICH SAG DEN UNTERGANG AB ...
 



ICH SAG DEN UNTERGANG AB ...
  Startseite
    Leben und Leute
    Gefühle und Bedürfnisse
    Mutter Erde
    über Geld
    Global Reserve Bank
    Fragen
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren
 


http://myblog.de/lemonika

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Geschichte der GRB

Parallel zur Entwicklung des Internet wird seit über 60 Jahren das Modell der Global Reserve Bank entworfen. Bis zu den heute neun Artikeln der GRB Charta, dem ausgereiften Modell eines ökologischen Telekom-Weltwirtschaftssystem, führt eine Spur zurück bis ins Jahr 1945. Dr. Arthur Shaw, ein New Yorker Rechtsgelehrter und Begründer der World Economic Organization W.E.O., begann in jenem Jahr des globalen Neubeginns seine 25jährige Forschungsarbeit an der Fülle unseres Planeten. Es gelang ihm und der W.E.O., die natürliche Effizienz der Erde als mathematisch prüfbares Faktum zu beweisen. Shaws brennendes Anliegen war aufzuzeigen, dass das bestehende, an Knappheit orientierte Weltwirtschaftssystem als überholtes Modell von einem auf der produktiven Fülle des Planeten gegründeten System abgelöst werden müsse. Die W.E.O. wies nach, dass die Natur weit mehr als genug Nahrung produziert, um alle Erdbewohner zu ernähren. Weil aber ein großer Teil der Menschheit nicht dafür bezahlen kann, verhindern die Regeln des bestehenden Wirtschaftssystem eine sinnvolle Verteilung. Die Umsetzung der neuen ökonomischen Regeln würde laut Berechnung der W.E.O. den Welthandel in 10 Jahren um 300% steigern, das armutsbedingte Bevölkerungswachstum durch Abschaffung der Armut stoppen und den Weltfrieden sichern.
Der ökonomische Ansatz Arthur Shaws war inspiriert von natürlichen Kreisläufen wie dem CO2-Sauerstoff Austausch zwischen Pflanzen und Tieren. Hier fand er eine harmonische Zirkulation, die alle Beteiligten profitieren und wachsen lässt, von Shaw "Free Flow Exchange" betitelt.
Im November 1973 veröffentlichte das wissenschaftliche Jahrbuch “Transactions of the New York Academy of Sciences” die 58seitige, von Shaw und dem Mathematiker Donald Sposato verfasste Abhandlung "Implications of an Alternative World Exchange System”. Die evolutionäre Idee einer Weltwährung, die die lebenserhaltenden Produkte unseres Planeten bewertet, wurde zur Grundlage der heutigen Global Reserve Bank.
Zwei Jahre nach der Veröffentlichung traf Arthur Shaw in Key West mit dem weit gereisten New Yorker Geschäftsmann John Pozzi zusammen, der sich in Florida aufhielt, um Immobilien zu kaufen. Pozzi war von Kindheit an vom Thema Geld fasziniert, hatte die Welt bereist und auf allen Kontinenten den Geldfluss beobachtet. Shaws Idee eines den Reichtum der Natur bewertenden Finanzsystems begeisterte ihn, die beiden Männer waren fortan unzertrennlich und arbeiteten unermüdlich an der Verbesserung und Bekanntmachung des Modells. John und Arthur gingen bei den Vereinten Nationen in New York ein und aus und warben unermüdlich auf Konferenzen für die neue ökonomische Weltordnung. Alle Ausgaben bezahlten sie aus eigener Tasche, angespornt von ihrer Überzeugung, das richtige zu tun. Unterdessen wurden mehr und mehr Massenvernichtungswaffen hergestellt, Staatsverschuldung, Arbeitslosigkeit und Umweltverschmutzung nahmen zu und in Drittweltländern verhungerten täglich tausende von Menschen.
Als der betagte Arthur Shaw im Sommer 1985 verstarb, übernahm John Pozzi volle Verantwortung als technischer Designer der neuen Weltordnung, wie sein Mentor war er besessen von der Idee. Damals stand fest, dass jeder Mensch als Anteilseigner der "World Resource Bank" mit 100.000 "Global Dollars" kapitalisiert werden sollte. Alle drei Monate schickte Pozzi per Post ein Rundschreiben an eine Liste von ca. 3.000 Individuen und Organisationen in aller Welt.
Noch bevor das erste Mobiltelefon auf den Markt kam, entwarf er den "telecommunicator", ein Medium, mit dem die Shareholder ihre elektronischen globalen Dollars durch Anwahl einer gebührenfreien Telefonnummer überweisen sollten. Für jede Geldbewegung auf privaten oder Gewerbekonten sollte das Einnahmenkonto der Bank Überweisungsgebühren abzwacken. Ende der neunziger Jahre erkannte John, dass solche Gebühren den Geldfluss bremsen, im Zuge des zunehmenden Umweltbewusstseins kam er auf die Idee einer Umweltbelastungsgebühr als einziger Einnahmequelle der "Global Resource Bank". Die Bankeinnahmen sollten für die laufenden Ausgaben der Bank für Shareholder Telekommunikation aufkommen und voll kapitalisierten Shareholdern ein laufendes Einkommen sichern. 1996 kaufte John Pozzi die Domain www.grb.net und veröffentlichte sein Werk im Internet. Jeden Tag fuhr er fort mit der Ausarbeitung des damals Global Resource Bank genannten Modells. Im Jahre 2000 bewertete er im zweiten Artikel der GRB Charta den Planeten Erde mit der sechzehnstelligen Summe von sechs Billarden ecocredits, basierend auf der Zahl der damaligen Weltbevölkerung von sechs Milliarden Menschen, die allesamt Anteilseigner sein sollten. Per Erdenbürger hatte er 300.000 ecocredits veranschlagt, die jedem frisch gebackenen GRB Shareholder über einen Zeitraum von 20 Jahren in Tagesraten ausgezahlt werden sollten. Die zunehmende Elektronisierung inspirierte Pozzi schliesslich zu weiteren massgeblichen Ergänzungen. Die biometrische Signatur eines jeden GRB Shareholders würde bei der Registrierung des persönlichen Shareholderkontos vom System gespeichert, weder Name noch Adresse wären nötig, ecocredits würden einfach mittels Daumenabdruck oder Irisscan bewegt. Die Umstellung vom bestehenden auf das GRB System soll von der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel organisiert werden, indem über Nacht alle nationalen Währungen auf ecocredit umgerechnet werden. Die Schulden sämtlicher Staaten werden vom GRB Umrechnungskonto beglichen und Riesensummen bereitgestellt, um für die gesamte Menschheit erstklassige Telekommunikation zu kaufen und massiv in Ökosystem-Erneuerung zu investieren. Die bestehenden Wirtschaft macht Geld durch Zerstörung, in der GRB Ökonomie wird Geld durch Erneuerung produziert. Saubere Luft und Gewässer, Artenvielfalt und Umstellung auf saubere Energieversorgung etc. erhöhen den Wert des Planeten und damit die ecocredit-Summe in der GRB Reserve, dem Polster für kommende Generationen.
Die vollcomputerisierte globale GRB-Gemeinschaftschaft soll in direkter Demokratie die Bankangelegenheiten regeln. Jeder Shareholder bewertet durch Beobachtung der eigenen unmittelbaren Umwelt den Wert des Planeten, ausgehend von sechs Billiarden ecocredits am Tag der Umstellung. Das was ich vor meiner Haustür vorfinde, sind meine sechs Billiarden; nach einem Jahr GRB rieche ich bessere Luft, höre ich mehr Vogelgesang und sehe mehr Grün. Ich nehme meinen Computer und bewerte auf der GRB Shareholder Feedback Website den Istzustand des Planeten mit vielleicht 6,2 Billiarden ecocredits. Ausser mir geben noch viele viele andere Erdenbürger ihre Bewertung ab, und der Zentralcomputer ermittelt pausenlos den Durchschnitt aller Bewertungen, so dass die Zahl permanent in Bewegung ist.
Auf gleiche Weise wird über die Aufteilung der Bankeinnahmen an das GRB Kommunikationskonto und die Shareholderkonten entschieden, während Änderungen der GRB Charta und die Wahl der Person für das GRB Manageramt eines Mehrheitsentscheids bedürfen. Das GRB Manageramt ist ein unbezahltes Ehrenamt, die Managerin oder der Manager verwaltet das transparente GRB Kommunikationskonto und bestimmt die Höhe der Umweltbelastungsgebühren, die im 24 Stunden Rhythmus von allen privaten Shareholderkonten und Gewerbekonten abgebucht werden. Die Umweltbelastungsgebühr auf Shareholderkonten wird aus dem durchschnittlichen ökologischen Fussabdruck aller Menschen ermittelt, Gewerbe stufen sich ein für niedrige, mittlere oder hohe Belastung. Da alle GRB Gewerbekonten transparent sind und von jedem Shareholder online eingesehen werden können, werden Schwindel und Korruption erheblich erschwert.
Laut GRB Charta wird jeder Mensch als GRB Shareholder mit einem unveräußerlichen Anteil der Bank geboren und bezieht tägliches Einkommen. Durch Feedback und Mehrheitsbeschlüsse per Internet regieren die Shareholder die Bank. Der anfängliche Vermögenswert der GRB von sechs Billiarden ecocredits bewertet den Ist-Zustand unseres Planeten. Mit zunehmender Gesundung der irdischen Ökosysteme steigt der ecocredit-Wert der Bank. GRB Shareholder übernehmen Verantwortung für ihre Umwelt und investieren laufend einen Prozentsatz ihres GRB Einkommens in die Regenerierung von Ökosystemen. Die Kaufkraft der Währung ecocredit ist in der Charta festgelegt und das System sorgt durch einen raffiniert einfachen Mechanismus dafür, dass nur eine bestimmte Geldmenge per capita zirkuliert, damit werden Inflation und Deflation ausgeschlossen.
5.3.08 10:45
 


bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


m...t (5.3.08 12:33)
meinerseits kann ich mir die schaffung eines neuartigen systemes nur vorstellen, wenn ganze partien unseres planten, oder sogar alle kontinente zugleich, menschliches leben, nahezu verlören.
die übrigüberlebend gebliebenen werden sich sodann, zurückentwicklet, erneut weiter fort entwickeln können.
jedoch mutmaße ich zugleich, dass es stets und ständig zu auseinandersetzungen kommen würde, wegen grundstoffen, arbeitskräften usw.
mutmaßlich ...
eine global umfassende zentralregierung wird sehr viel später noch sich wohlmöglich etablieren können.
dazu müßten noch soooviel harmonisierende prozesse ablaufen ... das erleben wir beide nicht mehr.
vielleicht unsere urururenkel ... ?
lg/meerluft


Monika / Website (5.3.08 13:30)
GRB now!


m...t (6.3.08 06:34)
du bist sehr optimistisch.
du müßtest eien politische partei dazu gründen und dieses ziel voranzutreiben versuchen.


Monika / Website (6.3.08 09:44)
Das widerspricht dem GRB Konzept. Parteien sind, wie das Wort sagt, ein Teil des Ganzen, automatisch werden also andere ausgeschlossen. In der GRB sind alle Menschen Shareholder, egal welche politische oder spirituelle Richtung sie vertreten. Das ist ein Grund, weswegen ich keine Partei gruende. Ausserdem hätte ich absolut keine Lust, mich mit der Bürokratie herumzuschlagen.

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung